
Grundlagen der TCM
Die Traditionelle Chinesische Medizin wurde über die Jahrhunderte hinweg weiterentwickelt. Sie basiert auf Erkenntnissen, die empirisch gewonnen wurden. Diese Erkenntnisse sind ein Ordnungssystem eingebunden, welches allerdings mit der westlichen Medizin nicht deckungsgleich ist. Die jeweiligen Diagnosen sind deshalb nicht aufeinander übertragbar. Hinzu kommt, dass zusätzlich zur westlichen Diagnostik die chinesische Differentialdiagnostik erforderlich ist.
Wie auch das indische Ayurveda hat die TCM einen ganzheitlichen Anspruch. Sie wird als sinnvolle Ergänzung zur westlichen Medizin gesehen, bei der die Prophylaxe wichtiger ist als die Behandlung einer Krankheit.
Die Grundlage der Traditionellen Chinesischen Medizin ist die Trennung von Körper und Geist. Das bedeutet, dass man der Ansicht ist, dass der Körper nur Krankheiten bewältigen kann, wenn er in den fünf Wandlungsphasen ist und er sich im Gleichgewicht von Yin und Yang befindet.
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